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Hotmelt-Schmelzgusstechnik

Die Schmelzgusstechnik (Hotmelt-Verfahren, auch Technomelt- oder Macromelt- genannt) ist ein Verfahren in dem ein Schmelzklebstoffgranulat auf eine Temperatur zwischen 200C° bis 240C° erhitzt, dann flüssig und anschließend in heißem Zustand aufgetragen wird. Während der Abkühlphase geht der Klebstoff dann die Verbindung mit dem gewünschten Bauteil ein.

Für unser Hotmelt-Verfahren bei WILD Connect, werden Polyamide verwendet, die eine hervorragende klebetechnische Eigenschaft besitzen. Grund dafür ist eine höhere mechanische Festigkeit gegenüber anderen Schmelzklebstoffen.

Für das Verfahren setzen wir Aluminiumformen ein, was eine Kosteneffizienz bedeutet, da die Herstellung dieser Formen sehr schnell ist. Durch den niedrigen Verarbeitungsdruck und die niedrigen Temperaturen können wir im Hotmelt-Verfahren auch sensible Einheiten wie Relais oder Platinen bearbeiten.

Durch die Vielzahl von Variationsmöglichkeiten der einzelnen Komponenten, lassen sich die Verarbeitungsanlagen nahezu an alle projekt- und produktionsbedingten Erfordernisse anpassen. Somit ergeben sich in nahezu allen Fällen ein einfacher und sauberer Verarbeitungsprozess zu einem kostentechnisch signifikanten Vorteil.

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